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Fröndenberg

   Neuer Vorsitzender ,

AWO ehrt Siegfried Alefs


 


Vor Weihnachten kommen die Mitglieder der AWO-Fröndenberg traditionell zusammen, um in einer gemütlichen Atmosphäre das Jahr Revue passieren zu lassen. Bei der diesjährigen Weihnachtsfeier erhielt der Geschäftsführer und ehemalige Vorsitzende des AWO-Ortsvereins Fröndenberg, Siegfried Alefs, ein ganz besonderes Geschenk: Er wurde für seine zahlreichen Verdienste und für seine unersetzliche Arbeit im AWO-Ortsverein Fröndenberg geehrt. Stellvertretend für die AWO im Kreis Unna überreichten ihm der Ortsvereinsvorsitzende und sein Stellvertreter, Julian Koch und Jürgen Wiechert, eine Ehrenurkunde sowie eine Flasche Wein mit Blumen als kleines Präsent: „Siegfried Alefs ist seit Jahren das Rückgrat der Fröndenberger AWO! Diese Würdigung hat er sich mehr als verdient“, erklärte Julian Koch und Jürgen Wiechert ergänzte: „So lange ich Siegfried kenne weiß ich, dass ich mich auf ihn verlassen kann!“ Alle der 20 anwesenden Freundinnen und Freunde der AWO stimmten hierin überein und gratulierten ihrem überraschten Geschäftsführer.


 Was macht Siegfried Alefs eigentlich nicht? So lautet seit jeher die Frage. Neben seinen Ehrenämtern bei den Schachfreunden Fröndenberg und dem Schützenverein „Ruhrtal“, lag Siegfried Alefs die Arbeiterwohlfahrt in Fröndenberg immer ganz besonders am Herzen. Er managte die AWO als Vorsitzender, organisierte zahlreiche Fahrten an interessante Orte für die Mitglieder und rief viele Veranstaltungen ins Leben. Für alle diese Aktivitäten erhielt Siegfried Alefs von der Kreisvorsitzenden und dem Geschäftsführer der AWO im Kreis Unna, Karin Schäfer und Rainer Goepfert, seine Ehrenurkunde.


 Aber wir blicken nicht nur in die Vergangenheit, sondern ehren Siegfried insbesondere für die Arbeit, die er immer noch leistet“, betont Vorsitzender Julian Koch. Als Geschäftsführer des Ortsvereins wacht er über die Finanzen und veranstaltet einmal die Woche die Altenstube der AWO im Bürgerzentrum auf dem Mühlenberg. Jeden Dienstag kommen hier die treuesten Mitglieder der Arbeiterwohlfahrt aus Fröndenberg zusammen, um gemeinsam einen angenehmen Nachmittag zu haben und um in einer gemütlichen Atmosphäre zu verbringen. Vom Anfang bis Ende sorgt Siegfried Alefs für das Wohl der zahlreichen Gäste.


 Nach der formellen Ehrung ging die Weihnachtsfeier in einer gemütliche Runde weiter. Bei heißem Kaffee und leckerem Kuchen kam es zu vielen Gesprächen zwischen den Anhängern der AWO und der Nachmittag klang ruhig aus. Zum Abschied verkündete Siegfried Alefs: „So lange es mir möglich ist, arbeite ich gerne mit bei der AWO in Fröndenb



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AWO Bürgerzentrum Fröndenberg,

Von-Stauffenberg-Str. 5, 58730


Dienstags14:30 - 18:30Uhr

Ein Herz für Rumänien

 

Die ehrenamtlich Aktiven im AWO-Ortsverein Fröndenberg/Ruhr sammelten gemeinsam mit den engagierten Kräften des AWO-Familienzentrums "Auf dem Mühlenberg" und der AWO-Kindertagesstätte "Hirschberg" Spenden für die Rumänienhilfe. Für die Spendenübergabe besuchten Vertreterinnen und Vertreter des Arbeitskreises Humanitäre Hilfe der Arbeiterwohlfahrt im Kreis Unna, um ihren Bevollmächtigen Helmut Spyra, die Fröndenberger AWO.

Bei sonnigen Wetter versammelten sich Helmut Spyra und seine beiden Mitstreiter Karin und Rolf Hausberg im AWO-Familienzentrum „Auf dem Mühlenberg“ zur Spendenübergabe. Zu Beginn berichteten sie über ihre Arbeit und ihre Erlebnisse mit dem Arbeitskreis in Rumänien. Seit 27 Jahren organisiert der Arbeitskreis humanitäre Hilfe für osteuropäische Länder. Gingen die Hilfstransporte in den ersten Jahren noch nach Russland, so organisierten die Mitglieder des Arbeitskreises ab 1995 Hilfstransporte nach Rumänien. In dieser Zeit sind über 40 Hilfstransporte in die Orte Otelu Rosu, Teregova und Toplet gefahren, haben rund 160.000 Kilometer zurückgelegt und dabei 90 Tonnen Hilfsgüter transportiert.

Im Anschluss überreichte die AWO-Fröndenberg das „Herz für Rumänien“ mit den gesammelten Spenden in Höhe von 200 Euro. Die Idee stammte vom Geschäftsführer Siegfried Alefs, der das Geld spontan im symbolischen Herz überbrachte. „Neben den vielen Kleinspendern aus Fröndenberg gebührt unser Dank den Stadtwerken Fröndenberg, die beim AWO-Stand auf dem Marktplatz die Stromversorgung übernahmen. Persönlich bedanke ich mich beim Team der beiden AWO-Kitas und ihren Leiterinnen Ellen Rodegra und Erika Neithart für ihr tatkräftiges Engagement. Wir wissen das Geld bei der Rumänienhilfe in guten Händen und werden den Arbeitskreis Humanitäre Hilfe weiter unterstützen“, erklärt Ortsvereinsvorsitzender Julian Koch.

Foto (v.l.n.r.): Jürgen Wiechert, Karin Hausberg, Rolf Hausberg, Helmut Spyra, Siegfried Alefs, Julian Koch, Erika Neithart

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Pressetext:

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Rebbe,

der AWO-Ortsverein Fröndenberg/Ruhr beantragt die Anbringung sogenannter Pfandringe an öffentlichen Mülleimern an zentralen Orten in Fröndenberg/Ruhr, wie etwa rund um den Bahnhof, dem Marktplatz, entlang der Alleestraße und im Hindenburghain sowie im Himmelmannpark.  

Begründung:

Die Würde des Menschen ist unantastbar, so heißt es in Artikel I des Grundgesetzes. Doch wo bleibt die Würde des Menschen, wenn er aus verschiedensten Gründen Pfandflaschen aus Mülleimern suchen muss?

Zugegeben, dieses Phänomen ist eher bekannt aus den großen Nachbarstädten wie Dortmund oder Unna und trotzdem ist dies auch hier im heimischen Fröndenberg zu beobachten. Als Ursache dient oft der Wunsch, dass monatlich knappe Geld aufzubessern.

Pfandflaschen gehören nicht in den Restmüll. Somit kann durch die Anbringung der Pfandringe zum einen Pfandsammlern ihre Arbeit erleichtert und zum anderen kann aktiv ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden, da die Pfandflaschen in der Kreislaufwirtschaft bleiben.

Pfandringe sind spezielle Gestelle, die an den öffentlichen Mülleimern angebracht werden um dort die Pfandflaschen abzustellen. Ein Durchwühlen der Mülleimer nach Pfandflaschen ist nicht mehr nötig, die Flaschen können einfach in den Ring gestellt und aus diesem entnommen werden.

Fröndenbergs Nachbarkommune Unna, sowie weitere zahlreiche Städte und Gemeinden haben bereits Pfandringe installiert und gute Erfahrungen damit gemacht. Hierbei ist ebenfalls denkbar, dass den örtlichen Betrieben die Pfandringe als Werbeplattform zur Verfügung gestellt wird.

 Für Rückfragen, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

 Mit freundlichen GrüßenJulian Koch

 1. Vorsitzender